Was Sie erwartet
Der altbewährte IT-Grundschutz liefert ein fachliches Fundament und ein umfangreiches Arbeitswerkzeug zur Implementierung und Weiterentwicklung eines Managementsystems für Informationssicherheit in Institutionen. Er ist Methode, Anleitung, Empfehlung und Hilfe zur Selbsthilfe für Behörden, Unternehmen und Institutionen, die sich mit der Absicherung ihrer Daten, Systeme und Informationen befassen wollen.
Das BSI entwickelt den Grundschutz auf Basis der Bedürfnisse der Anwenderinnen und Anwender zum Grundschutz++ fort. Dieser ist mit seinen atomaren Anforderungen in verschiedenen Formaten automatisier- und messbar. In Verbindung mit seiner schlanken Methodik schafft er eine Flexibilisierung und stellt die konkreten Prozesse und Informationen in der umsetzenden Institution noch mehr in den Mittelpunkt. So können nun auch kleinere Institutionen mit relativ wenig Aufwand Elemente des Grundschutz++ nutzen und ihr Informationssicherheitsniveau damit nach und nach weiter steigern.
Erfahren Sie mehr …
- Was ist der IT-Grundschutz?
- Wofür kann der Grundschutz++ eingesetzt werden?
- Wie unterstützt Grundschutz++ die Informationssicherheit?
- Welche Vorteile bieten die atomaren Anforderungen?
- Wer kann den Grundschutz++ mit geringem Aufwand nutzen?

Manuel Bach verfügt über langjährige Berufserfahrung im Bereich IT-Sicherheit. Nach Tätigkeiten für verschiedene Start-ups in Deutschland, den USA und der Schweiz wechselte er in den Öffentlichen Dienst. Im BSI war er mehrere Jahre lang mit dem Thema „Operative Cyber-Sicherheit“ befasst, unter anderem drei Jahre als Leiter des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums. Mit der turnusmäßigen Übergabe dieser Koordinierungsaufgabe an eine andere Bundesbehörde
wechselte er in die Abteilung „Cyber-Sicherheit in der Wirtschaft“ und hat dort in den letzten Jahren das neue Referat Cybersicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aufgebaut, das unter anderem auch für das Thema Wirtschaftsschutz zuständig ist.
