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Die Digitalisierung bietet dem Handwerk viele Chancen, erhöht aber zugleich die Risiken durch Cyberangriffe, die längst keine Ausnahme mehr sind. Insbesondere Klein- und Kleinstunternehmen geraten immer häufiger ins Visier von Betrügern und Cyberkriminellen. Doch gerade kleinere Unternehmen verfügen oft weder über eine eigene IT-Abteilung noch über spezielle IT-Sicherheitsfachkräfte. Doch wie groß ist die tatsächliche Gefahr? Welche Angriffe treffen kleine Betriebe am häufigsten? Und wie können sich Unternehmen mit einfachen Mitteln schützen?
Cyberangriffe sind längst keine Ausnahme mehr. Gerade kleinere Unternehmen verfügen oft weder über eine eigene IT-Abteilung noch über spezielle IT-Sicherheitsfachkräfte. Umso wichtiger ist es, Risiken realistisch einzuschätzen und einfache Schutzmaßnahmen zu kennen.
Um Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer für aktuelle Bedrohungen zu sensibilisieren und konkrete Handlungsempfehlungen für den betrieblichen Alltag zu vermitteln, lädt die Handwerkskammer für Ostthüringen zu einer kostenfreien Online-Infoveranstaltung ein.
Erfahren Sie mehr …
Aktuelle Bedrohungslage in Klein- und Kleinstunternehmen
• Schwerpunkt Phishing und Cyberbetrug
• Praxisbeispiele aus laufenden Unternehmensbesuchen der Studie
Notfallmanagement im Ernstfall
• Was tun, wenn der eigene Betrieb betroffen ist?
• Warum Notfallpläne in vielen kleinen Unternehmen fehlen
Sofortmaßnahmen für mehr Sicherheit
• Praktische Tipps ohne eigene IT-Abteilung
• Maßnahmen mit geringem Zeit- und Kostenaufwand
Die bundesweite IT-Sicherheitsstudie
• Ziele und erste Erkenntnisse
• Möglichkeiten zur Teilnahme für Unternehmen
Anmeldeschluss ist Mittwoch, der 30. September 2026.
